
Collaborative Law in Salzburg
Ein außergerichtliches Verfahren, in dem beide Seiten anwaltlich vertreten werden und die Lösung gemeinsam erarbeiten.
Einigung mit anwaltlicher Begleitung
Manche Konflikte lassen sich besser gemeinsam als gegeneinander lösen. Beim Collaborative Law wird jede Seite von einem eigens ausgebildeten Anwalt vertreten, und dennoch wird gemeinsam an einer Einigung gearbeitet. Dr. Gsöllpointner ist eingetragener Collaborative Lawyer und begleitet Sie in Salzburg auf diesem Weg.
Collaborative Law ist ein außergerichtliches Verfahren, in dem die Parteien durch dafür ausgebildete Anwälte vertreten werden, mit dem Ziel einer raschen, vernünftigen und nachhaltigen Konfliktlösung ohne Gericht. Dr. Gsöllpointner ist eingetragener Collaborative Lawyer.
Wobei die Kanzlei Sie unterstützt
Beidseitige Vertretung
Beide Seiten werden von eigens ausgebildeten Anwälten vertreten und bleiben durchgehend anwaltlich begleitet.
Gemeinsame Gespräche
Die Lösung wird in gemeinsamen Gesprächen erarbeitet, offen und lösungsorientiert.
Experten einbeziehen
Bei Bedarf werden weitere Experten hinzugezogen, etwa Coaches oder Steuerberater.
Verbindlicher Vertrag
Das Ergebnis wird in einem verbindlichen Vertrag festgehalten.
So funktioniert Collaborative Law
Vertretung auf beiden Seiten
Anders als in der Mediation ist jede Partei durchgehend anwaltlich vertreten. Beide Anwälte sind eigens für dieses Verfahren ausgebildet und arbeiten auf eine Einigung hin, nicht auf einen Prozess.
Verbindliche Teilnahmevereinbarung
Zu Beginn verpflichten sich alle Beteiligten schriftlich zu offener Information und dazu, während des Verfahrens keine gerichtlichen Schritte zu setzen. Scheitert die Einigung, legen beide Anwälte das Mandat zurück, ein starker Anreiz, gemeinsam eine Lösung zu finden.
Sprechen wir über Ihr Anliegen.
Collaborative Law in Salzburg
Was ist Collaborative Law?
Ein außergerichtliches Verfahren, in dem beide Seiten anwaltlich vertreten werden und die Lösung gemeinsam erarbeiten.
Worin unterscheidet es sich von Mediation?
In der Mediation vermittelt ein neutraler Dritter. Bei Collaborative Law ist jede Seite durch einen eigenen, dafür ausgebildeten Anwalt vertreten.
Für wen eignet es sich?
Für alle, die eine faire, einvernehmliche Lösung suchen und dabei anwaltlich begleitet sein möchten.
Was passiert, wenn keine Einigung gelingt?
Kommt keine Einigung zustande, legen die beteiligten Anwälte das Mandat zurück. Das schafft für alle einen starken Anreiz zur Lösung.
